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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Schweres Zugunglück bei Bad Lausick | 4 Beiträge | ||
| Autor | Denn8is 8E., Menden / NW | 696679 | ||
| Datum | 21.09.2011 09:22 MSG-Nr: [ 696679 ] | 1239 x gelesen | ||
Geschrieben von Linus Drescher Und davon 6 im KH behandelt. Heißt wohl, dass für alle anderen ein Pflaster o.ä. gereicht hat. Kommt wohl bei solchen Meldungen darauf an, was der der die ursprüngliche Information herausgegeben hat, von den Leichtverletzten/Grüne Kategorie/S3 noch als Verletzte dazu zählt, da hierunter auch viele fallen, die unter Schock stehen weil sie das Schadenereignis mitangesehen haben und/oder physisch nicht verletzt sind. Ist das eigentlich irgendwo einheitlich definiert wer hier noch als leichtverletzt (also als behandlungs-/transportbedürftig) gilt und wer nicht? Es kann also gut sein dass zunächst erst mal von vielen Verletzten ausgegegangen wird (was für die Nachalarmierung und erste Einsatzplanung ja auch besser ist als umgekehrt von weniger auszugehen und dann später immmer noch mit zu wenig Kapazitäten dazustehen), wobei sich einige im Verlauf dann als weniger schlimm herausstellen. Andererseits kann es auch im Verlauf eines solchen Einsatzesdazu kommen, dass im späteren Verlauf Personen, die zunächst keine Anzeichen zeigen und sogar selber als Ersthelfer Hilfe leisten, realisieren was da eigentlich passiert ist und dann in einen Schockzustand verfallen. Dasselbe gilt auch für die eingesetzten Kräfte, da MANV ja nicht gerade etwas alltägliches ist. mit kameradschaftlichen Grüßen Das ist nur meine persönliche Meinung und nichts anderes! | ||||
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