| Rubrik | Einsatz |
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| Thema | Trinkwasser nach Schaumeinsatz verschmutzt | 64 Beiträge |
| Autor | Thom8as 8E., Nettetal / NRW | 713537 |
| Datum | 08.02.2012 17:00 MSG-Nr: [ 713537 ] | 34960 x gelesen |
| Infos: | 13.03.13 Spenge: Geräte sollen Trinkwasserverunreinigung verhindern 18.02.12 Schaum im Trinkwasser: Im Hosenstück fehlte die Klappe 09.02.12 NW - Trinkwasser weiterhin abkochen 09.02.12 NW - Wie Löschschaum ins Trinkwasser kommt 08.02.12 Trinkwasser nach Brand in Spenge verseucht 08.02.12 Westfalen-Blatt - Trinkwasser nach Brand verseucht
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Geschrieben von Daniel R.sicherlich summiert sich das, wobei das nur ausgedachte Zahlen waren ich weiß nicht was so ein Standrohr kostet bzw. kosten wird. Aber man muss das ganze mal ins Verhältniss setzen, denn mal abgesehen von einer ev. Körperverletzung ist es ja so, dass die Stadtwerke, wie jetzt in diesem Fall, ja auch nicht auf ihren kosten sitzen bleiben wollen, zumindest gehen ich davon aus!
Eben ich seh das unter dem Gesichtspunkt der Verhälnismäßigkeit. Wenn ich ein Rückschlagventil fordere, dann muß jemand definieren wie schnell es zumacht. Der Unterschied zwischen einfachen 08/15 Baumarkt, das eventuell unsere Drücke nicht kann und einem Düssenrückschlagventil das wirklich bei Strömung 0 m/s geschlossen ist, kostet gerne mal 1000 beim Hersteller deines Vertrauen. Und dann haben wir noch nicht über Trinkwasserverordnung und Zulassung dafür geredet. Das würde dann ebenfalls mit auf den Tisch kommen.
Und das alles für zwei Fälle in 4 Jahren?
Gruß
Thomas
Ich schreibe hier nur für mich und nicht für meine FF.
Sollte das mal wirklich offiziell sein, dann mit Dienstgrad und Funktion
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