| Rubrik | Einsatz |
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| Thema | Schwerer Busunfall im Kanton Wallis (CH) | 66 Beiträge |
| Autor | Henn8ing8 K.8, Dortmund / NRW | 718344 |
| Datum | 18.03.2012 01:54 MSG-Nr: [ 718344 ] | 15186 x gelesen |
| Infos: | 14.03.12 Crashtest mit Reisebus 14.03.12 ARD Tagesschau
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Mahlzeit.
Geschrieben von Harald S.Ab bestimmten Lasten ist die Physik gnadenlos. Wie möchtest du 20 PKW schadlos, für die Pasagiere, abremsen.
Die Sitze halten, nur der Kopf....
eigentlich nicht:
Dem Insassen ist es egal, ob das ihn umgebende Fahrzeug zwei oder zwanzig Tonnen wiegt, für den zählt nur die Beschleunigung.
Ob ich einen 1,6t-PKW in einem Meter Knautschzone abbremse oder einen 16t-Bus macht für den Insassen erstmal keinen Unterschied.
_Wenn_ er identisch gesichert ist!
Im PKW ist der (versetzte) Frontalaufprall heute bis zu Geschwindigkeiten von rund 60km/h ganz gut zu überleben.
Aber nicht, weil der Gesetzgeber das so will, sondern weil Autos mit schlechter NCAP-Einstufung heute einfach schlechter zu verkaufen sind. Wenn der gemeine Bus-Fahrgast die eigene Sicherheit ähnlich wichtig findet wie der gemeine Neuwagen-Käufer (und er ebenfalls einen zusätzlichen Aufwand an Geld und Einschränkungen akzeptiert), wird die Industrie sicher die Ansprüche erfüllen...
Gruß,
Henning
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| | 14.03.2012 07:27 |
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., Hohentengen a.H. | |