Geschrieben von Christian F.
Manchmal ja, manchmal nein. Auch meine Wehr arbeitet mit Redundanzen. Aber ich muß da nicht immer mit draußen sein. Manchmal ist es doch auch ganz schön, wieder früher ins warme Bett zu kommen (oder an den Arbeitsplatz zurück).
Das wäre das gesunde Mittelmaß, das alle gern hätten :)
Geschrieben von Christian F.
Möglichkeiten gibt es also. Natürlich wäre ein intelligentes Alarmierungssystem noch besser. ABer das muß umgesetzt werden und sinnvoll sein. Da die Mehrzahl der Wehren bei <1 Alarm/ Woche ist, ist die Umsetzbarkeit und Sinnhaftigkeit aber fragwürdig.
Das ist der Haken. Ausgangssituation war ja eine Wehr mit 10 Einsätzen im Jahr. Ich weiß nicht, treten solche "Probleme" bei Wehren mit 80+ Alarmierungen pro Jahr überhaupt auf?
Geschrieben von Christian F.
Ich bin immer noch der Meinung, dass man über gute, "actionreiche" Ausbildung viel wett machen kann. Oder wie Jan Südmersen mal so schön gesagt hat "Wenn die Einsätze langweilig werden, dann war die Ausbildung gut". Dann fällt es gar nicht mehr auf, dass es eigentlich nur wenige Einsätze sind, zu denen man ausrückt. Sondern man holt sich die Erfolge dort.
Schöner Satz, den merke ich mir :)
Aber die Grundidee ist wichtig. Den Erfolg merkt man auch dann, wenn in geselliger Runde anstelle von Einsätzen über legendäre Übungsdienste gesprochen wird :)
 Beitrag inhaltlich zustimmen / ablehnen
|