| News | Newsletter | Einsätze | Feuerwehr-Markt | Fahrzeug-Markt | Fahrzeuge | Industrie-News | BOS-Firmen | TV-Tipps | Job-Börse |
| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | LkW in Stromleitung geraten | 42 Beiträge | ||
| Autor | Andr8eas8 B.8, Haan / Rhld / NRW | 767349 | ||
| Datum | 14.07.2013 22:41 MSG-Nr: [ 767349 ] | 10608 x gelesen | ||
Geschrieben von Hanswerner K. Geschrieben von Andreas B. Jetzt wirds zwar vollkommen OT aber aus Höflichkeit gibts natürlich ne Antwort. Ob jetzt 10kV bei 7MW unwirtschaftlicher sind als 20 oder 30kV kann ich schlecht beurteilen weil mein AG (Stadtwerke Witten) nur ein 10kV- und 0,4kV-Netz betreibt. Fakt ist aber das eine höhere Nennspannung i.d.R. auch höhere Preise für Schaltanlagen und Kabel (Isolierung/Endverschlüsse) bedeutet. Das klassische Verteilernetz im dicht besiedelten Raum ist nunmal 10kV, Netze mit höherer Nennspannung werden eher in ländlichen Gebieten eingesetzt um die Spannungsabfälle abzumildern. Und jetzt wird wieder etwas feuerwehrbezogener: Für viele Industriekunden und z.B. das Wasserwerk werden Doppelkabel, oder noch mehr, verlegt um bei Ausfall eines Kabels die Versorgung weiterhin sicher zu stellen. Geschrieben von Hanswerner K. Für große Generatoren ist sicher sogar mehr erforderlich. Aber das sind rel. kurze Strecken. Also den Satz musst Du mir nochmal erklären. Mit kameradschaftlichen Grüßen Andreas | ||||
| << [Master] | antworten | |||
| flache Ansicht | Beitrag merken | alle Beiträge als gelesen markieren | ||
| ||||
|