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| Rubrik | Kommunikationstechnik | zurück | ||
| Thema | Umstellung analog auf digital - war: Digitalfunk und Jahrhunderthochwasser - Erfahrungen? | 33 Beiträge | ||
| Autor | Chri8sti8an 8S., Wasserburg/Bodensee / Bayern | 767494 | ||
| Datum | 16.07.2013 07:59 MSG-Nr: [ 767494 ] | 4886 x gelesen | ||
Geschrieben von Sebastian K. Vorheriger Stand bei uns waren 2m-Geräte, die in ihrer Vielfalt fast schon Paffenholz-artig waren. Alleine in meinem Heimatstandort hatte ich 4 Typen 2m-FuG. Tja, das trifft zwar einige, aber eben nicht alle, ich kann die Argumentation zwar nachvollziehen, ist aber etwas kurzsichtig gedacht. Geschrieben von Sebastian K. Zur Wirtschaftlichkeit: Die Handgeräte haben mit Zubehör am Ende durch Landesbeschaffung bzw. -zuschüsse pro Gerät bei knapp 200 gelegen. Klar hätte man für die neueren 2m-Geräte (vor allem Motorola GP900 und Kennwood TK-290 für das Geld noch zwei oder dreimal Akkus kaufen können, für andere Geräte war da aber immer schon etwas längere Internetsuche nötig, um die überhaupt am Leben zu erhalten. Neue 2m-Technik hätten wir für dieses Geld nun nicht (bzw. nicht in einem ansatzweise einheitlichen Beschaffungsstand) beschaffen können. Mir schon klar, damit sind wir aber wieder bei dem Thema wir kaufen koste es was es wolle, Hauptsache es gibt Zuschuß, nachhaltig ist das nicht. Und trotzdem weiß ich das man sich als Kommune der Argumentation nicht verschließen kann, wenn bei uns die Endgeräte nur am Anfang voll bezuschusst werden haben wir da auch ein Problem nur den 4m abzulösen, dann müssen wir auch alles komplett machen obwohl es Irrsinn ist (ich hab 5 FuG 11b die nicht älter als 6 Monate sind). Gruß Christian TROLLWUT! Gefährdeter Bezirk! Zwangsregistrierung JETZT! TROLL COLLECT - Trolls im Forum | ||||
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