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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Schweres Zugunglück in Spanien | 33 Beiträge | ||
| Autor | Flor8ian8 F.8, Kempten (Allgäu) / Bayern | 768455 | ||
| Datum | 25.07.2013 13:13 MSG-Nr: [ 768455 ] | 4982 x gelesen | ||
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Geschrieben von Markus M. Weiß jemand womit das zusammenhängt, waren entweder die Filmemacher am Anfang sehr schnell, oder brauchte die Feuerwehr recht lang zur E-Stelle? Hallo Markus, ich habe vor längerer Zeit mal ne Zeitlang in Spanien verbracht und hier natürlich auch Kontakt zur Feuerwehr gehabt. Wie Ulli schon geschrieben hat haben die einen ganz anderen hauptamtlichen Personalansatz und in den meisten Städten auch keine ehrenamtliche Feuerwehren. Letztere gibt es nur im Bereich der Vegetationsbrandbekämpfung und im Bereich des Zivilschutzes/Sanitätsdienst. Das führt dazu dass Einsätze mit viel weniger Personal abgearbeitet werden (weil einfach nicht vorhanden). So kommt beim Zimmerbrand beispielsweise nur LF und DLK, Hilflose Person in den oberen Stockwerken wird durch ein LF über Hakenleiter über den Balkon erledigt und wenn Du außerhalb einer Stadt bist dann dauert es auch mal ne halbe Stunde bis ein rotes Auto kommt. Mein Spanisch ist leider nicht mehr so der Hit aber wenn ich das so richtig lese hat Santiago de Compostela mit knapp 100.000 Einwohnern 76 hauptamtliche Kräfte und 25 ehrenamtliche Zivilschutzhelfer. Dann kannst Du Dir ja ausrechnen wieviel hauptamtliche Kräfte im Schichtdienst im Erstschlag vorhanden sind. Mehr als zwei Staffeln wird das erstmal nicht sein. Schöne Grüße Florian Dies ist meine PERSÖNLICHE Meinung! Hier gehts zu meinem Feuerwehr-Blog feuerwehrleben.de | ||||
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