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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Schweres Zugunglück in Spanien | 33 Beiträge | ||
| Autor | Clau8s K8., Wetzlar / Hessen | 768589 | ||
| Datum | 26.07.2013 12:45 MSG-Nr: [ 768589 ] | 4122 x gelesen | ||
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Geschrieben von Markus M. Liegt es tatsächlich "nur" an der geschichtlichen Entwicklung des Brandschutzes der Länder? Ist die Gesetzeslage und damit Vorgaben diesbezüglich so anders? Lässt sich sicher nicht leugnen: es ist schon interessant auf der spanischen Wikipedia mal den Eintrag zu "Bomberos" zu lesen: Dass es das System auch auf freiwilliger Basis gibt, wird dort kurz erwähnt ("es gibt Feuerwehren, deren Mitglieder keine Vergütung erhalten und dies als Dienst für die Gemeinschaft leisten"). Danach folgen lange Ausführungen, dass es z.B. in vielen lateinamerikanischen Ländern eigentlich nur FF gibt. Zu FF in Spanien findet sich da nix - weil es in vielen Regionen (ja, einige Ausnahmen gibt es) eben keine FF gibt. Witzigerweise ist das übrigens nur wenige km weiter, in Portugal nämlich, wiederum komplett anders: Dort hat jede Gemeinde* eine FF; häufig auch mit hauptamtlichen Kräften, die u.a. auch den Rettungsdienst und Krankentransport versehen, häufig aber darüber hinaus in bunter Mischung aus Ehrenamtlichen und Angestellten 24/7 die Wache besetzen. Ein Feuerwehrhaus zu haben, in dem niemand ist, ist in PT unvorstellbar. * Gemeinde ist in PT ein deutlich weiter gefasster Begriff als bei uns, eher in Richtung Samtgemeinde/Amtsgemeinde oder kleiner Landkreis, wie es ihn häufig bis in die 70er Jahre bei uns gab Gruß, Claus Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher. (Einstein) | ||||
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