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| Rubrik | Kommunikationstechnik | zurück | ||
| Thema | Guten Morgen: Elbe-Flut bedrohte Kommunikationstechnik Sachsen-Anhalts | 17 Beiträge | ||
| Autor | Jürg8en 8W., Gifhorn / Niedersachsen | 770476 | ||
| Datum | 17.08.2013 15:54 MSG-Nr: [ 770476 ] | 2564 x gelesen | ||
Geschrieben von Dirk B. Drei Tage halte ich auch für realistischer Hallo Dirk, vielleicht sind dir die Abläufe bei Ausfall von Basisstationen ja auch nur nicht bekannt. 1.) Ausfall wird gleichzeitig bei NMC u. ASD-Land signalisiert. 2.) Nach Rücksprache der ASD/TTB mit der EL vor Ort wird entschieden mBS einzusetzen. 3.) mBS-Gruppen werden alarmiert und in Marsch gesetzt. 4.) Parallel hierzu werden Frequenzen, Standorte und Antennenhöhen zwischen ASD u NMC mit BNA abgesprochen, wobei hier fast immer die Daten der ausgefallenen BS übernommen werden können. 5.) mBS-Gruppe trift ein und beginnt mit Errichtung und Programmierung. Hierbei benötigt die Programmierung der EADS-Ratrac nach eigenen Erfahrungen bei einem Softwarestand von 2011 etwa drei Stunden. Dieser Zeitansatz sollte sich zumindest nicht verschlechtert haben. Bei einer Hochwasserlage kann man aber auch vorraussetzen, dass sich der Ausfall bei steigenden Pegeln fast schon vorhersagen lässt und die mBS-Gruppe/n hierdurch auch schon vorher im BR bereit gestellt werden. Bei Inselnetzen, die ich hier aber aus taktischen und technischen Gründen ausschließe, war der Programmieraufwandwand bei dem Softwarestand von 2011 jedoch erheblich höher. Gruss Jürgen Wenzel 4. Auflage - 03/09 / TETRA-Digitalfunk im THW in sechs Teilen und Das THW in Google Earth Downloads: unter : www.thw-gifhorn.de / Twitter: THW-Digitalfunk | ||||
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