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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Risiko Passivhaus - droht Todesgefahr bei Brand? | 10 Beiträge | ||
| Autor | Anto8n K8., Mühlhausen / BY | 773865 | ||
| Datum | 30.09.2013 10:26 MSG-Nr: [ 773865 ] | 4125 x gelesen | ||
Servus, Geschrieben von Dennis E. Wenn man jetzt bedenkt, dass ein Feuer im Raum sich beim Erreichen von 5 mbar nicht abschaltet, wie es eine normmäßig geplante Anlage tut, kann man sich leicht vorstellen, das da höhere Kräfte auf das Türblatt wirken, die erst mal überwunden werden müssen um die Tür zu öffnen. muss man dann auch "Überdruckventile" einbauen, um das Öffnen zu bewerkstelligen. Aber Spaß bei Seite. Mir sind diese Passivhäuser als Maufachmann ein Gräuel. Wenn da nur das Geringste beim Bauen passiert, dann hast du von Beginn an eine Bauruine. Was spricht eigentlich gegen ein "normales" Fenster zum Lüften? Aber da wird was propagiert, theoretisch durchgerechnet und dann mit viel Getöse durchgezogen. Und entsprechend viele Bauwillige glauben an die ganzen Versprechen. Mir ist ein konventionelles Haus lieber, mit all seinen Nachteilen, weil es halt auch viel mehr Vorteile hat, wenn man entsprechend baut. ;-) Mit kameradschaftlichen Grüßen Anton Kastner | ||||
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