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| Thema | Großbrand: Fleisch-Logistikzentrum mit 25.000 qm PV-Dach | 45 Beiträge | ||
| Autor | seba8sti8an 8d., Dormitz / BY | 777193 | ||
| Datum | 14.11.2013 19:38 MSG-Nr: [ 777193 ] | 8955 x gelesen | ||
Geschrieben von Hanswerner K.
Bei einer Stromquelle ist die Spannung nur das Ergebnis des Stromes nicht dessen Ursache. Nur der Hautwiderstand ist bei kleinen Spannung viel größer. Geschrieben von Hanswerner K. "Von daher ist das mit P/U=I hier relativ sinnlos." Solarmodule werden in Strängen mit max 1000V in Reihe geschalten, Oft sind es aber weniger als 1000V. Bei deiner Rechnung würde die Hälfte der Panels (bei günstiger Beleuchtung) neben 500V auch 40mA liefern. und 1/8 würde (bei günstiger Beleuchtung) 160mA bei 125V - und hier sind wir nach DIN im Lebensgefährlichen Bereich. Um hier sinnvoll zu rechnen mussen die lm/m² auf dem Modul und der resultierende Strom genommenen werden - die Spannung kommt schon von alleine (zumindest bis zu ihrem Maximum). Geschrieben von Hanswerner K. Auch hier gibt es Unterschiede, weil ein (Fw)Halogenleuchtmittel ca 22lm/W erzeugt, besondere Gasentladungslampen aber auch >100lm/W. Das Alles ist noch über die spektrale Verteilung der Strahlung, wie auch der Empfindlichkeit der PV-Module abzugleichen. Wenn du jetzt mal die 2 verlinkten Dokumenten in den anderen Beiträgen liest, ist da immer -ausdrücklich- von Halogenscheinwerfern die rede. | ||||
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