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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Weltkriegsbombe bei Bauarbeiten explodiert | 52 Beiträge | ||
| Autor | Uwe 8S., Bürstadt / Hessen | 780112 | ||
| Datum | 04.01.2014 15:24 MSG-Nr: [ 780112 ] | 15587 x gelesen | ||
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Geschrieben von Martin D. zeigt mir, dass man mit Evakuierungen und dem ganzen Aufwand bei Entschärfungen richtig liegt. Alles Ansichtssache. Zunächst zeigt das nur, dass die Explosion eines Blindgängers tötliche Folgen haben kann, aber wen wundert das schon bei einer Kriegswaffe? Da der Baggerfahrer und die verletzten Personen vermutlich sehr nah dran waren, ist damit noch nicht erwiesen, dass alle Maßnahmen bei allen Entschärfungen bisher immer so auch erforderlich waren. Da ist der Filmbeitrag aus Göttingen eher ein Hinweis auf die Gefahrenlage. Und wenn ich mal die parallele Diskussion um den Regulierungswahn in Deutschland betrachte, dann könnte man ja bei der nächsten Entschärfung auch folgende Taktik wählen: - Alle betroffenen Bürger werden über die möglichen Gefahren informiert. - Allen Bürgern wird das Verlassen des Gefahrenbereiches empfohlen, es wird ein Taxidienst angeboten. - Es wird zum Entschärfen nur der direkte Arbeitsbereich abgesperrt. Wer dann bei einer Detonation verletzt wird war dienstlich da (wäre sowieso da gewesen) oder war FREIWILLIG da (im Klartex selbst schuld). [ ] Mit freundlichen Grüßen / [ ] mit kameradschaftlichen Grüssen* Uwe S. *) Zutreffendes nach Wunsch ankreuzen | ||||
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