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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Brandkatastrophe in Laerdal Norwegen | 35 Beiträge | ||
| Autor | Fran8k E8., Viskafors / Västra Götaland | 781274 | ||
| Datum | 19.01.2014 18:05 MSG-Nr: [ 781274 ] | 9710 x gelesen | ||
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Geschrieben von Handwerker K. zum Ernst: Hier sieht man mal wieder den Vorteil oder die Verifizierung, das eine flächendeckende Brandabwehr durchaus sinnvoll ist. Zustimmung. Umsetzung in Schweden: Nicht möglich. Hier wird ja maximal gespart - Norwegen hat da ein paar Dollar mehr auf der hohen Kante. Aber die Leute wollen 1. bezahlt werden und 2. ihre Freizeit haben und diese nicht mit ehrenamtlichen Gedöns verbringen. Und wenn doch, dann nur gegen Geld. Dann kann man seinen Hauptjobb halt reduzieren. Ich glaube nicht ernsthaft, dass unser schwedisches System mit "Ersteinsatzauto" einen Tick besser ist, als ein bayerischer KBM, der mit seinem Auto zum gucken zum VU fährt und einfach nur vor Ort ist. Aber hier hat alles eine wissenschaftliche Grundlage und da musst Du quasi reduzieren bis zum Umfallen. Und 2 Mann (einer auf dem LF, einer auf dem Ersteinsatzauto) ist immerhin mehr als keiner. Ausserdem ist die Ausbildung ja so viel besser als bei den Ehrenamtlichen in Deutschland, die ausser Bier saufen auch noch denken, die könnten unbezahlt Katastrophenschutz, Krisenintervention, Rettungsdienst, Feuerwehr, Bergwacht, Küstenrettung und Wasserwacht durchführen. Personensuche vergessen. Zumindest darf ich mir das immer hier in Schweden anhören. Also muss es richtig sein. Und Laerdal ist nicht Schweden - so ein Glück, hier kann nämlich nix passieren! Also wähle ich die Fläche gross genug - und dann ist wieder alles flächendeckend und Deine These stimmt. | ||||
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