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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Wie weit fliegt ein Rotorteil? - war: Nicht nur NEF sind gefährlich, Unfall mit RTH vs. Motorschlitten | 42 Beiträge | ||
| Autor | Hans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen | 782203 | ||
| Datum | 30.01.2014 18:46 MSG-Nr: [ 782203 ] | 7976 x gelesen | ||
Hallo, Geschrieben von Michael S. Beim wild rotierenden Körper hätte ich jetzt gedacht, dass sich Stirnfläche und damit Luftwiderstand unvorhersehbar ändern. Ja richtig jund für die Diskussion hier: die mögliche Wurfweite wird geringer... Aber das wird langsam zu OT und wir laufen Gefahr gesteingt zu werden ;-) Nur noch mal ein Beispiel, wie: "Das ist so, weil war schon immer so" auch in der Technik Stilblüten treiben kann. Schau Dir mal diese schöne Schnellfahrversuchslokomotive von 1906 an: Bayerische_S_2-6 Um sie "windschlüpfig" zu machen hat man Rauchkammer, Schornstein, Dampfdome und Führerhaus mit Windschneiden versehen. Also wie bei damaligen Schiffen der Bug. Verrückt nur, wenn es helfen soll, müsste die "Schneide" nach hinten gehen. Damals hätte man den Ing. vielleicht in die Nervenheilanstalt überwiesen. Heute lacht darüber keiner mehr ;-) Und welches Schiff hat heute noch einen Keilbug? (das es nur bei einem Prototyp blieb lag natürlich nicht daran, sondern das sie für bayrische Verhältnisse nicht besonders tauglich war, später bei der "05" hat man mit richtiger Verkleidung Zughakengewinne von 350PS oberhalb 140km/h messen können) Und jetzt ist Schluß! mkg hwk | ||||
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