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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Wettbewerb zwischen Einheiten war: Statt Ödland brennt ein Kind auf Eisenbahnwaggon | 41 Beiträge | ||
| Autor | Chri8sti8an 8R., Erkrath / Nordrhein-Westfalen | 785174 | ||
| Datum | 19.03.2014 09:13 MSG-Nr: [ 785174 ] | 8947 x gelesen | ||
Geschrieben von Daniel H. Ist einem das denn nicht klar wenn man in einer Stadt mit BF in eine FF-Abteilung ohne eigenen Ausrückebereich oder mit örtlicher Nähe zur Wache der BF eintritt?Nein, war es nicht. Ich an einem Dienstabend zur FF bei mir am Wohnort gegangen und sagte, dass ich gerne mitmachen würden (was sehr viele verduzte Gesichter erzeugte). Dann wurde ich "aufgeklärt", was FF heißt: Freiwillig sind Ein- und Austritt, der Rest ist Pflicht. Zu Einsätzen geht es erst mit TM1 (entspricht heute Modul 1 + 3), einen Melder gab es vorher auch nicht. Über Einsatzzahlen und -häufigkeit oder Einsatzabruchszahlen hat mich niemand aufgeklärt ;-) Zur Lage: Die Einheit in der ich angefangen habe, war eine ehr kleine (1 LF 8/6, 1 TLF 8/18) mit eigenem Ausrückebereich, aber zeitlicher Nähe zur BF. Man hat aber sehr schnell mitbekommen, dass man als kleine Einheit ehr seltenst "ran darf". Geschrieben von Daniel H. Oder ist man gefrustet, weil man unter völlig falschen Vorstellungen damals in die FF eingetreten ist da niemand auf die Wirklichkeit hingewiesen hatte?Darauf hingewiesen hat explizit keiner. Aber der Frust kam vorallem durch verschiedene Punkte: Immer wieder "Alarmfahrt abbrechen, einrücken", "Ausrücken nicht mehr erfordlich", "Bleiben Sie in Bereitstellung". Dazu kam, wenn dann mal was "großes" in der Nähe war, wurden kleine Einheiten nie Alarmiert, weil der ELR vorzugsweise LF16, LF16/12 usw. vorgeschlagen hat. Es gab wirklich Zeiten, da hat sich die Mannschaft gefreut, wenn bis auf 1km ans BMA-Fehlalarmobjekt ranfahren konnte. Geschrieben von Daniel H. Hätte das jemand gemacht, wäre dann die Entscheidung zur FF zu gehen nicht getroffen worden?Die Entscheidung zur FF entstand unabhängig davon. Geschrieben von Daniel H. Reicht es denn nicht wenn man zufrieden ist, weil man bei den Einsätzen bei denen man wirklich gebraucht wurde helfen konnte, und bei den anderen, bei denen es nichts für einen zu tun gab, zufrieden weil das Ausmaß keine gößeren Aktionen notwendig gemacht hat?Das trat lange Jahre nicht auf. Ich war auf dem TF als fast alle vom Einsatz letzte Nacht redeten, nur die kleinen Einheiten waren im Stall geblieben. So was frustet, man ist motiviert, lernt, übt und wird nie gebraucht. Man sucht sich dann andere Aufgaben, bei denen man seine Motivation ausleben kann. So war ich irgendwann im Vorstand der Landesjugendfeuerwehr... Christian Rosenau Das ist meine persönliche Meinung. Sollte das mal anders sein wird das auch angemerkt. | ||||
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