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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Unfälle beim Leitersteigen/Einklemmung, war: Selektive Wahrnehmung | 25 Beiträge | ||
| Autor | Stef8fen8 W.8, Elmstein / Rheinland-Pfalz | 786944 | ||
| Datum | 15.04.2014 08:01 MSG-Nr: [ 786944 ] | 3772 x gelesen | ||
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Geschrieben von Henning K. Technisch aber wäre es doch schöner, wenn der Motor weiterlaufen könnte (Energieversorgung!!) und die Sicherheit gegen gefährliche Bewegungen durch eine andere technische Verriegelung erreicht würde. Jetzt muss ich als Nicht-DLK-Maschinist aber Maschinenbauer mal eine dumme Frage stellen: Warum sollte bei ausgeschaltetem Motor eine Sicherheit gegen "gefährliche" Bewegungen gegeben sein? Dadurch ist im Hydrauliksystem doch nichts verriegelt, oder? Bei z.B. einem Defekt könnte die Leiter immer noch absacken bzw. einfahren? Ist Notbetrieb auch ohne Motor möglich zum Ablassen des Leiterparks? Irgendwie erscheint mir das System "Motor aus = Sicherheit" keine wirkliche Lösung zu sein sondern einfach nur ein "workaround". Ein System welches z.B. über (Schlüssel-)schalter sowohl am Bedienplatz als auch am unteren und oberen Einstieg zum Leiterpark arbeiten würde wäre da schon eher eine wirkliche Lösung. Also in die Richtung wie die Ampeln von Magirus auf den Bildern aber als wirkliche Sicherheitseinrichtung die das Ein- und Ausfahren der Leiter blockieren kann. Müsste man sich mal genau überlegen, wie man das konzipiert. Am Einstieg blockieren und am Korb wieder freigeben bzw. umgekehrt. Macht das System insgesamt natürlich wieder anfälliger für Fehler. | ||||
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