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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | 2 Tote FA bei Tierrettung in Belgien | 14 Beiträge | ||
| Autor | Tobi8as 8B., Düsseldorf / NRW | 788265 | ||
| Datum | 11.05.2014 14:21 MSG-Nr: [ 788265 ] | 4165 x gelesen | ||
Prinzipiell kann auch immer eine Tierrettung durchgeführt werden,wenn die Verhältnissmässigkeit gewahrt bleibt! Wenn dies nicht der Fall ist, und das muss der Einsatzleiter aber spätestens auch die vorgehende Einsatzkraft für sich selbst entscheiden,darf auf keinen Fall ein Menschenleben über dem eines Schwans stehen !!! Schlechte Presse hin oder her !!! Ich kenne wie gesagt die genauen Umstände nicht die zu dem tragischen Unfall in Belgien geführt haben,allerdings macht es den Eindruck das dort keine proffesionelle Ausrüstung und Ausbildung für die Strömungsrettung vorhanden war. Dies wiederum lässt mich die Frage stellen,wie man dann 2 FA da rein schicken kann??? Keiner würde ohne Atemschutz in einen verrauchten Keller gehen aber (falls es so sein sollte) ohne angemessene Ausrüstung und Ausbildung in ein fliessendes Gewässer mit Stromschnellen ??? In unseren Seminaren sehen wir immer wieder das gerade FF Einheiten denken man könnte mit HUPF schwimmen oder mit Wathose jemanden aus einem Fluss retten. | ||||
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