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Rubrikpers. Ausrüstung zurück
ThemaBeschaffung von Schutzkleidung und Material für den GWG9 Beiträge
AutorStef8an 8 S.8, Haar / Bayern788825
Datum21.05.2014 17:20      MSG-Nr: [ 788825 ]2832 x gelesen

Geschrieben von Alexander W.Für andere Medien sieht das schon wieder anders aus. Auch schon PE ist für einige Stoffe wesentlich besser geeignet als Edelstahl. Man kann auch über ein NBR-Inlay nachdenken, das dürfte billiger sein als PTFE.

Ja natürlich. Wir haben für solche Fälle auch Behälter aus NBR, PE, PVC vorrätig. Deswegen habe ich auch geschrieben, dass das PFA Inlay sicher eher exotischen Charakter hat und als Rückfallebene gedacht ist, wenn es sich um wirklich unangenehme Stoffe handelt.

Geschrieben von Alexander W.Gerade bei unbekannten Stoffen und unbekannten Beständigkeiten (mal ehrlich, wann wissen wir schon früh genug genau Bescheid) ist es imho die beste Lösung einen Foliensack in ein Edelstahlfass zu hängen

Also bei uns geht das eigentlich recht fix. Sobald die Stoffinfos (Name oder CAS-Nummer) vorliegen, wird standardmäßig auch gleich die Beständigkeit bzw. Eignung von Schutzanzügen, Filtern und Auffangbehältern ermittelt.

Klar ganz am Anfang kann es schon helfen, erstmal "irgendwas" unterzustellen, um ein bisschen Zeit zu gewinnen. Aber spätestens dann tut man sich meiner Erfahrung nach meist keinen Gefallen mit Provisorien, die man später unter Umständen mit hohem Aufwand nochmal erneut umfüllen muss.

Viele Grüße

Stefan

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