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RubrikEinsatz zurück
ThemaTHW wird nach Hilfe für die Sturmopfer angeschwärzt46 Beiträge
AutorUwe 8S., Bürstadt / Hessen790554
Datum18.06.2014 14:32      MSG-Nr: [ 790554 ]8563 x gelesen

Geschrieben von Marcel D.Ich frag mich echt wo hier ein Infektionsrisiko sein soll, die mobilen Toiletten sind wahrscheinlich von außen (besonders nach etwaigen Regenfällen im Zusammenhang mit dem Sturm) sauberer und hygienischer als jede Haltestage in einer U-Bahn.

Meine Bedenken begründen sich wie folgt:

Bei Ereigniseintritt kann der Auffangbehälter komplett mit S* gefüllt gewesen sein, dann lag das Ding auf der Seite (also kann der Inhalt des Behälters sich problemlos im gesamten Innenraum verteilt haben) und wurde von den THW-Leuten aufgerichtet. Es ist also zu befürchten, dass nun permanent Reststoffe aus dem Inneren nach außen hinaus austreten. Da hilft nun das Abspritzen durch Regen nur sehr bedingt.

Geschrieben von Marcel D.Und zum Punkt: "Risiko Rückenschaden", auf einer vermutlich asphaltierten oder gepflasterten Einfahrt kann man das Ding ohne anheben (selbst wenn es "voll" ist) zur Seite schieben (spreche aus Erfahrung).

Das ist nur eine Vermutung.

Geschrieben von Marcel D.Ich finde die Reaktion persönlich total überzogen,

Es kommt darauf an, was nun wirklich in dem Brief drin steht, mir liegt der Brief nämlich nicht vor.

Geschrieben von Marcel D.was hätte er denn gemacht wenn das Klo durch den Sturm bis zu ihm geweht worden wäre? Fristsetzung an eine höhere Gewalt?

Fristsetzung an den Betreiber der Baustelle? Der hat die Sicherungspflicht.

[ ] Mit freundlichen Grüßen / [ ] mit kameradschaftlichen Grüssen*

Uwe S.

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