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| Rubrik | Kommunikationstechnik | zurück | ||
| Thema | Petition an den Bundestag VoIP mit Notstrom zu versorgen | 10 Beiträge | ||
| Autor | Pete8r M8., Wien / Wien | 790982 | ||
| Datum | 25.06.2014 19:09 MSG-Nr: [ 790982 ] | 2651 x gelesen | ||
Technisch hats Du bezüglich VoIP vs. POTS recht, ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Versorgung bis zum Endgerät mit erträglichem Aufwand sicherzustellen ist. Was passiert in der Gasse, in der der "taktische Kleinbagger" gerade die Kabel erwischt hat? Bezüglich Mobilfunkzellen kann ich der Petition folgen, da wird auch viel eingespart, was einen wünschenswerten netzunabhängigen Betrieb sichern kann. Welche Batterielaufzwit wünschen wir uns? Mit welcher Begründung? Backbone-Notversorgung der Datenleitungen (egal, wofür ich sie nutze, nur blockt im Kat-Fall Skype und ähnlichen traffic so schnell wie möglich): ja, auch gut. Aber wie weit soll die Versorgung reichen? Bis zum Schaltschrank in Hinterkleinkreuzkirchen? Wie lange soll sie halten? Gezielt VoIP ansprechen würde ich bei den Telefonanlagen, sofern die auch von Behörden/Kommunaleinrichtungen genutzt werden: Da ist die Erreichbarkeit (wieder: für welchen Zeitraum?) geboten. Grüsse Peter P.S: POTS als Grundausstattung durchsetzen wird heute wohl nicht mehr durchsetzbar sein, mit allen Nachteilen (auch wenn ich zu den Paranoikern gehöre, die den guten alten Anschluss auch im Großeltern. und Wochenendhaus bezahlen, für das eigene Konfort-Schnurlosteil auf die AA-Zellen-Version achten usw - wir können das heute nicht mehr vermitteln) | ||||
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