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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Hochwassereinsatz: Kameraden fühlen sich von Gaffern verschaukelt | 23 Beiträge | ||
| Autor | Seba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP | 793454 | ||
| Datum | 08.08.2014 19:19 MSG-Nr: [ 793454 ] | 4331 x gelesen | ||
Geschrieben von Thorsten H. Ich weiss nicht welcher Richter es durchgehen lassen würde, wenn die FW bewusst nicht hilft und ein Tier dadurch umkommt?Ich verstehe den Bericht so, dass die Feuerwehr neben der "Absage" der Tierrettung nicht untätig herumstand oder wegfuhr, sondern dass daran gearbeitet wurde weitere Gebäude vor Überschwemmungen zu schützen. Wenn es dann um eine gewisse Anzahl von Hühnern geht, und auf der anderen Seite z.B. die Bewohnbarkeit von Kellerwohnungen gefährdet ist, kann die Abwägung durchaus für die Wohnung ausfallen. "In der Regel machen es die reinen Experten nicht gut. Das ist wie vor Gericht. Der Zeuge weiß, wie es war, versteht aber nichts. Der Gutachter versteht alles, weiß aber nicht, wie es war. Der Richter versteht nichts und weiß nichts, aber er entscheidet - nachdem er alle angehört hat." (Wolfgang Schäuble, Stern-Interview vom 20.06.2013) | ||||
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