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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | HFUK: PKW explodiert nach Verkehrsunfall - Erkenntnisse und Schlussfolgerungen | 61 Beiträge | ||
| Autor | Ingo8 H.8, Vockenhausen / Hessen | 798198 | ||
| Datum | 06.11.2014 09:46 MSG-Nr: [ 798198 ] | 15922 x gelesen | ||
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Hi, Geschrieben von Klaus K. Allein der Warnhinweis sollte entsprechendes Verhalten auslösen und könnte der Prävention dienen. Ganz ehrlich? Auch bei einem gemeldeten VU PKlemm mit einem Gasfahrzeug käme ich aktuell je nach Wetterlage nicht auf die Idee meine gesamte Mannschaft mit voller Brandschutzkleidung loszuschicken (sofern sie überhaupt damit ausgestattet ist). Auf der anderen Seite: Die Anzahl der alternativen Antriebe wird in den nächsten Jahren noch zunehmen. Theoretisch kann auch ein großer Akku, der thermisch beaufschlagt wird, zu unschönen Ereignissen führen. Und auch eine Benzinlache kann temperaturabhängig saugefährlich werden... Was also ist die Konsequenz? Immer mit voller Montur ausrücken und ggf. vor Ort umziehen? Dabei mit dem Risiko leben, dass im dicksten Hochsommer das hydraulische Rettungsgerät und weitere schwere Arbeiten in HuPF1&4 durchgeführt werden? Vorab bestimmen, wer Sicherungstrupp ist und den sicherheitshalber voll ausstatten lassen? Ist das bei einer FF realistisch? Ich frage nicht rhetorisch... ich weiß echt noch nicht, wie das Ganze einzusortieren ist. Viele Grüße Ingo -- "Der Erfolg der Kommunikation misst sich an dem Verstandenen, nicht an dem Gesagten." [Unbekannt] - Auch wenn es eigentlich klar sein sollte: meine hier geschriebenen (btw privaten) Beiträge sind nur für die Veröffentlichung in diesem Forum gedacht. Sollte jemand den Inhalt für andere Zwecke verwenden wollen, kann man mich jederzeit via Mail kontaktieren und dieses klären ;) | ||||
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