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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | HFUK: PKW explodiert nach Verkehrsunfall - Erkenntnisse und Schlussfolgerungen | 61 Beiträge | ||
| Autor | Alex8and8er 8W., Linden / Hessen | 798208 | ||
| Datum | 06.11.2014 11:35 MSG-Nr: [ 798208 ] | 15816 x gelesen | ||
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Geschrieben von Ingo H. Was also ist die Konsequenz? Immer mit voller Montur ausrücken und ggf. vor Ort umziehen? Dabei mit dem Risiko leben, dass im dicksten Hochsommer das hydraulische Rettungsgerät und weitere schwere Arbeiten in HuPF1&4 durchgeführt werden? Vorab bestimmen, wer Sicherungstrupp ist und den sicherheitshalber voll ausstatten lassen? Ist das bei einer FF realistisch? Das kann in meinen Augen keine Option sein. Ich bin mal bei einem gemeldeten PKW-Brand als Angriffstrupp in voller Montur an der Einsatzstelle aufgeschalgen und dann brannte die Kiste nicht mehr, dafür war eine Person eingeklemmt. Ich habe die ganze technische Rettung (die etwas komplizierter war) in Überbekleidung gearbeitet und hatte wegen der Eile und meiner Schusseligkeit dabei noch die Flammschutzhaube um den Hals. Das ganze an einem warmen Hochsommerabend. Kurz bevor der Patient herausgehoben werden konnte, hab ich mich austauschen lassen, weil einfach nichts mehr ging... Ich weiß, andere Feuerwehren müssen/können/wollen immer in HuPF1/4 arbeiten, aber wenn es sich bei solchen Lagen nur irgendwie vermeiden lässt, würde ich das immer versuchen. Gruß Alex "Eigentlich bin ich ganz anders, ich komm' nur so selten dazu" (Ödön von Horváth) | ||||
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