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Atemschutzgeräteträger
1. Pressluftatmer

2. Patientenablage; nach DIN 13050: Eine Stelle an der Grenze des Gefahrenbereiches, an der Verletzte oder Erkrankte gesammelt und soweit möglich erst versorgt werden. Dort werden sie dem Rettungs-/Sanitätsdienst zum Transport an einen Behandlungsplatz oder weiterführende medizinische Versorgungseinrichtungen übergeben.

3. Permanent Allrad
Tanklöschfahrzeug
Löschgruppenfahrzeug
RubrikFreiw. Feuerwehr zurück
Themakomisches (?) Konzept um Eintreffzeiten zu minimieren63 Beiträge
AutorDavi8d J8., Kaiserstuhl / Aargau - CH799380
Datum27.11.2014 17:43      MSG-Nr: [ 799380 ]16237 x gelesen
Infos:
  • 25.11.14 Bürgermeister Wolfgang Koch leitet Disziplinarverfahren gegen Feuerwehrbeamte ein
  • 17.11.14 komba: Stadtrat bewegt sich mit Ablehnung auf rechtlich gefährlichem Gebiet
  • 15.11.14 Große Enttäuschung bei der Feuerwehr Bünde
  • 15.11.14 Neun Feuerwehrleute mehr für Bünde
  • 15.11.14 Wache hat einen neuen Chef
  • 15.11.14 Stellvertretender Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Bünde tritt zurück

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  • Geschrieben von Neumann T.Gibt's irgendwo Infos, wie die Aufgaben am Einsatzort verteilt werden? Habt Ihr auch ein Trupp (d.h. 2 Mann/Frau) Konzept, oder bekommt jeder seine 'eigene' Aufgabe?


    In der Regel werden Aufgaben hier auch im Trupp erledigt.

    Grösster Unterschied zum System in D ist, dass Mannschaft und Gerät keinen taktische Einheit sind, sondern je nach Auftrag kombiniert werden.
    Es gibt daher 4 verschieden Elemente auf dem Schadenplatz:

    1. Ereignis
    2. Einsatzleiter
    3. Sammelplatz (Personalpool)
    4. Materialdepot (Fahrzeuge)

    Die Gruppenführer und später eintreffenden Offiziere (=ZF) melden sich beim Einsatzleiter (Ersteintreffender Offizier). Sie erhalten dort einen Auftrag.
    Danach wird kurz ermittelt welches Material notwendig ist und auf dem Sammelplatz die benötigten Leute geholt. Mannschaft und Führer holen dann das Material und erledigen den Auftrag.

    Das System funktioniert gut, wenn die ersten Führungskräfte schnell die Schadenplatzorganisation durchdrücken. Die AdF sammeln sich automatisch beim Sammelplatz (Faltsignal).

    Für den Atemschutz gibt es einen eigenen Sammelplatz, die AGT rüsten sich selbständig mit PA und Material aus und melden sich sobald ein Trupp bereit ist beim EL.

    Grosser Vorteil des Systems ist es, dass es viel weniger Fahrzeuge braucht als in D. Du findest aber dafür auch bei kleinen Feuerwehren grosse TLF, da dort mehr Lösch-und Rettungsmaterial drauf ist als auf den 10er LF und deutschen TLF.

    Gruss aus der Schweiz

    - ohne Vorbaupumpen
    - dafür mit viel Wasser auf den Fzg.

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