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| Rubrik | Freiw. Feuerwehr | zurück | ||
| Thema | Baustelle öffentliche freiwillige Feuerwehr war:braucht die Feuerwehr | 88 Beiträge | ||
| Autor | Hans8-Jo8ach8im 8Z., Berlin / Berlin | 801667 | ||
| Datum | 04.01.2015 23:18 MSG-Nr: [ 801667 ] | 23844 x gelesen | ||
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Geschrieben von Thorsten H. Aber danke, dass grundsätzlich jeder bei jedem Thema der nicht Deiner Meinung ist keine Ahnung hat! Ich bin der Auffassung, daß das Statistische Bundesamt im Allgemeinen einen ziemlich guten Job macht. Mir ist nicht bekannt, daß es belastbare Vorwürfe gegen die Arbeitsweise in Wiesbaden gibt. Wenn Du nahelegst, daß dort Daten gefälscht oder angepaßt werden, ohne dies begründen oder belegen zu können, solltest Du auch das Echo vertragen können. Wie würdest Du eigentlich reagieren, wenn jemand einer Feuerwehr die Fälschung von Einsatzzahlen vorwirft, ohne auch nur einen klitzekleinen Beleg vorweisen zu können? Nicht nur Du, auch andere haben einen Anspruch darauf, nicht beleg- und beweislos beschuldigt zu werden. Geschrieben von Thorsten H. Egal, ob Mikrozensus, Statistik, Politisch gewollt oder nicht, ob durch GMV irgendwelche Statistischen Zahlen erklärbar sind oder nicht, ändert es absolut nichts daran, dass es Orte/ Regionen gibt in denen die Einwohnerzahl sinkt, dass es Orte/ Regionen gibt, in denen sich die Alterspyramide ändert. Völlig richtig. Zwar sieht die Bevölkerungsentwicklung in Gemeinden unter 2000 Einwohnern so aus: 2012: 4 614 000 2013: 4 654 000 aber das schließt selbstverständlich nicht aus, daß die Einwohnerzahl in vielen kleinen Orten sinkt! Ich habe keine Zahlen dafür, möchte aber vermuten, daß es vor allem Dörfer in Randlage zu Städten sind, die von der Zunahme profitieren. Oder halt Dörfer, die erfolgreich Gewerbe angesiedelt haben. Geschrieben von Thorsten H. Und vor allem ändert keine noch so schöne Statistik was daran, dass aufgrund der demographischen Entwicklung, der Bevölkerungsstruktur, des geänderten Arbeitsumfeldes, des geänderten Freizeitverhaltens, ... die freiwilligen Feuerwehren (ebenso wie THW, DRK, JUH, ...) immer weniger Mitglieder haben uns sich immer schwieriger damit tun neue zu gewinnen. Mit demographischer Entwicklung hat es wenig zu tun, denn die ansteigende Bevölkerungszahl macht die Sache ja prinzipiell leichter. Bei "geändertem Arbeitsumfeld", "geändertem Freizeitverhalten" aber bin ich ganz bei Dir. Das ist so. Allerdings haben die freiwilligen Feuerwehren doch auch schon in der Vergangenheit erhebliche Anpassungsleistungen bewältigt. Ich erinnere mich, daß zu meiner Jugendzeit Gymnasiasten nicht zur Feuerwehr gingen, wenn nicht Papa dort aktiv war. Das machte man einfach nicht, genauso, wie man auch nicht zum Schützenverein ging als Gymnasiast (oder es mindestens verschwieg). Heute scheint das zwar tendenziell auch noch so zu sein, aber mir fällt eine (im Vergleich zu den 70er Jahren) erstaunlich hohe Zahl von Studierenden auf. Ich schwimme da etwas, weil mir keine entsprechende Auswertung bekannt ist, und sage deshalb nur, daß dies mein subjektiver Eindruck ist. Die Zahl weiblicher FA ist auf jeden Fall angestiegen. Nicht dramatisch, aber es hilft und scheint mehr zu werden. Für die Feuerwehrleute, die mir in meiner Jugendzeit bekannt waren, wäre "Mädchen bei der Feuerwehr" völlig undenkbar gewesen. | ||||
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