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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Von RTH-Heckrotor tödlich verletzt | 17 Beiträge | ||
| Autor | Volk8er 8L., Erlangen / Bayern | 805154 | ||
| Datum | 05.03.2015 15:35 MSG-Nr: [ 805154 ] | 8919 x gelesen | ||
....einfach nur traurig und genauso "scheiße", dass sich so ein absolut vermeidbarer Unfall ereignen konnte. Zeigt mal wieder die Bedeutung der Maßnahmenhirachie STOP im Arbeitsschutz - auch in unserem Umfeld. Nur ist sie in der Konsequenz nicht ausreichend bewußt und wird zu wenige konsequent gelebt. Substitution => hier nicht machbar Technsiche Maßnahme => gekapselter Heckrotor ! so etwas gibt es Organisatorische Maßnahme => wieso war der Zutritt in die Landezone möglich bei noch laufendem Rotor? Der Krankenhausbetreiber muß eigentlich Maßnahmen treffen um in diesem Moment den Zutritt noch zu unterbinden. (..wie die Realität aussieht, nun ja...) Personelle Maßnahme => eigentlich muß Jedem eingeschärft werden wie man sich dort zu verhalten hat.... Wehe, wenn hier kein aktueller Nachweis der diesbezüglichen Sicherheitsunterweisung vorliegt. Dto. wenn hier die Gefährdungsbeurteilung "Verhalten am Hubschrauberlandeplatz" fehlt. Kann u.U. als bewusste Fahrlässigkeit rechtlich ausgehen: "Ich weiß es ist unsicher" "Ich will nichts dagegen tun" "Ich denke es geht gut" ..natürlich gebe ich hier nur meine ganz persönliche Meinung kund... | ||||
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