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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Germanwings - Maschine in Südfrankreich abgestürzt | 32 Beiträge | ||
| Autor | Volk8er 8L., Erlangen / Bayern | 806098 | ||
| Datum | 24.03.2015 19:24 MSG-Nr: [ 806098 ] | 12654 x gelesen | ||
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Es ist richtig, dass die Zahl der Verkehrstoten pro Jahr viel höher ist. Die Intensität eines Unfalles wird in der Öffentlichkeit regelmäßig als umso tragischer aufgefasst, wenn sehr viele Personen ohne eigenes Zutun /Verschulden hierbei ums Leben kommen. Unabhängig von dieser zahlenmäßigen Dimension ist es für die Opfer selbst (die u.U. die Notsituation bis zum Schluß noch bei vollem Bewußtsein erlebt haben könnten) und Angehörigen in jedem Fall eine absolute Tragödie. Man stelle sich beispielsweise vor, man hat sich letztendlich wegen einer Lappalie gestritten ist aus dem haus gegangen und dann schlug das grausame Schicksal zu. Aber wir sollten auch an die Kameraden vor-Ort denken. Leichenbergung nach einem Flugzeugabsturz ist keine leichte Aufgabe und auch für die Kameraden eine sehr starke emotionale Belastung. Und wenn wir uns selber an die Brust klopfen - wer von uns Einsatzkräften wäre auf eine solche Situation "vorbereitet" (Qualität und Quantität) und hätte zumindest ein Mindestmaß an Vorbereitung für einen solchen Einsatz bisher bekommen. Oftmals haben Kameraden schlimme Bilder bei VU gesehen - doch hier ist auf jeden Fall die Quantität viel größer als beim "normalen" VU. (vom Umfang her denke ich an Eschwege) Was die Verletzungen der Opfer anbelangt dürfte es wegen den aufgetretenen Kräfte recht grausame Bilder geben. ..natürlich gebe ich hier nur meine ganz persönliche Meinung kund... | ||||
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