| Rubrik | Einsatz |
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| Thema | Agenten im Matsch: Freiwillige Feuerwehr rettet Mossad aus Sumpf ;-) | 55 Beiträge |
| Autor | Uwe 8S., Lingen / Niedersachsen | 818172 |
| Datum | 12.03.2016 13:31 MSG-Nr: [ 818172 ] | 8256 x gelesen |
Technische Hilfeleistung
Geschrieben von Sebastian K.Der wollte zunächst mal Geld. Und das muss er auch wollen, weil 1. haben kleine Bürgermeister/Gemeinden i.d.R. keins und 2. will das Gesetz das er das will.
Der Weg ist aber schon zweifelhaft, andererseits hat er ja nun sein Geld, und ob er es auf reinem Dienstweg bekommen hätte, überhaupt und wann...
Wenn der Bürgermeister das Geld über den Dienstweg nicht bekommen hätte, dann müsste man aber die Frage aufwerfen, ob er überhaupt Anspruch auf das Geld hat. Meine Erfahrung zum Dienstweg ist nämlich, dass er irrsinnig lange dauert und dass man zwar mehrfach nachfragen muss, was nun aus dem Vorgang geworden ist aber bei einem tatsächlichen Anspruch auf Geld kommt selbiges zumeist auch.
Der Unterschied zwischen Dienstweg und Presse ist nur, dass die Presse bei der tollen Story vergessen hat nachzufragen, warum das Freischleppen 1200 Euros kosten soll. Hätte der Bürgermeister auf dem Dienstweg die Summe verlangt, so hätte natürlich die Gefahr von Rückfragen bestanden.
Die Frage ob 1200 Euros an tatsächlichen Kosten nachweisbar sind ist nämlich noch offen. Laut Bericht ist das ganze am Abend passiert, das wäre also ein Einsatz ohne Notwendigkeit einer Lohnfortzahlung für die Kräfte. Hinzu kommt noch, dass laut dem Bericht ein Traktor eines Bauern eingesetzt wurde, ob der wohl in der Rechnung zum "Sonderkraftfahrzeug für THL (schwer)" mutierte?
[ ] Mit freundlichen Grüßen / [ ] mit kameradschaftlichen Grüssen*
Uwe S.
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