| Rubrik | Einsatz |
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| Thema | Zu wenig Löschwasser für Feuerwehren | 40 Beiträge |
| Autor | Neum8ann8 T.8, Bayreuth / Bayern / Franken | 828656 |
| Datum | 23.03.2017 19:43 MSG-Nr: [ 828656 ] | 2511 x gelesen |
| Infos: | 22.03.17 weiterer Einsatzbericht: Brand eines Einfamilienhauses 22.03.17 Einsatzbericht: Brand eines Einfamilienhauses
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Tanklöschfahrzeug
Ups... also ich wollte niemanden zu nahe treten, hätte wohl noch ein paar mehr smileys einbauen sollen.
Wenn Löschwasserteiche / Staustellen etc... verkommen, dann heisst das für mich erstmal, dass sie keine wirkliche Beachtung mehr finden (wobei Pflanzen schon recht schnell sein können..). Früher fuhr man halt zweimal im Jahr an den Weiher und hat ganz klassich den Löschangriff aufgebaut.
Wenn da zu wenig Wasser da war, oder es sonst ein Problem gab, dann wurde es gemeldet und behoben (wobei, da der Bürgermeister sowieso in der FFW tätig war, hat er es gleich aufgegriffen). Alle Einwohner hatten ein starkes Interesse an einer funktionierenden Feuerwehr.
Heute muss die Feuerwehr viel mehr Aufgaben abdecken, da kommt man im Bereich Brandbekämpfung gerade mal dazu zweimal im Jahr den Löschangriff vom TLF aus zu proben. Der reicht auch für üblichen Kleinbrände aus, Somit verschwindet die Löschwasserentnahme aus einem Gewässer immer mehr aus dem Blickfeld, und keiner macht sich wirklich Sorgen, wenn der Teich langsam austrocknet...
Tomy
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