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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Vermeintlicher PKW-Brand - Schadensersatzfrage #
| 32 Beiträge | ||
| Autor | Adri8an 8R., Utting / Bayern | 832139 | ||
| Datum | 26.07.2017 11:55 MSG-Nr: [ 832139 ] | 2595 x gelesen | ||
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Geschrieben von Volker L. Wir haben im Gelände große Tanks mit Flüssigsauerstoff. Die werden bei Betankung weiträumig abgesperrt, davon ist auch ein Fußgängerbereich betroffen. Nebel wallen über den Boden.... Ich finde es echt spannend wie sich die Diskussion entwickelt. Die einen finden es nicht einmal gerechtfertigt eine Tür zu öffnen, die anderen diskutieren den EX-Schutz in der Lage. Andere (wohl mit mehr Ahnung) sprechen die Messproblematik und die üblichen Sicherheitsmaßnahmen beim Umgang mit Flüssigsauerstoff an. Ich war bei dem Einsatz nicht dabei, die Feuerwehr München achtet aber üblicherweise wirklich sehr darauf Sachschäden möglichst gering zu halten. Wer einmal ein bisschen mit Flüssigsauerstoff gespielt hat wird die Gefahrenlage anders einschätzen. Der brandförnde Effekt ist echt heftig. Bei diesr Menge sprechen wir fast schon von einer kleinen Autobombe. Ein Brand wird sich im Sekundenbereich auf das ganze Fahrzeug ausdehnen, wenn er den Kraftstoff erreicht wird es richtig lustig. Einfache Abhilfe ist lüften. Genau das haben die Kameraden getan. Ich finde die Lösung genau richtig. Viele Grüße Adrian Dieser Beitrag stellt einen Auszug meiner aktuellen Meinung dar. Diese muss nicht zwangsläufig mit der offiziellen Meinung meiner Dienststelle/HiOrg korrelieren.
Geändert von Adrian R. [26.07.17 11:57] Grund: = nur für angemeldete User sichtbar = | ||||
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