| Rubrik | Einsatz |
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| Thema | Beimischung von Soda und Kreide zum Lösch- bzw. Kühlwasser in Mulden bei E-Kfz-Bränden | 28 Beiträge |
| Autor | Volk8er 8L., Erlangen / Bayern | 840463 |
| Datum | 21.06.2018 10:14 MSG-Nr: [ 840463 ] | 2327 x gelesen |
1.Die 2. Bergungsgruppe (kurz: 2. BGr) ist Bestandteil des Technischen Zuges beim THW.Sie ist neben einer Grundausstattung, die weitgehend jener der 1. BGr ähnelt, mit zusätzlichen, schwereren Komponenten Ausgerüstet.Insbesondere nutzt sie elektrische und hydraulische Werkzeuge.
2.SanH-Lehrgang der JUH
Im Notfallhandbuch vom Tesla steht unter Brandbekämpfung das die Batterie in direktem Strahl mit 3000 Gallonen Wasser gekühlt werden soll - schon mal "witzig" in einem deutschen Notfallhandbuch von Gallonen zu schreiben.
Und dann kommt der nachfolgende Satz (Zitat):
"Nachdem Model S in Wasser untergetaucht oder an einem die Hochvoltbatterie gefährdenden Unfall oder Brand beteiligt war, muss
das Fahrzeug aufgrund der möglichen Wiederentzündung um mindestens 50 ft (15 m) von jeglichen Gefahrenstellen entfernt werden"
So, da steht definitiv nichts vom Eintauchen eines brennenden E-Fahrzeuges in eine mit Wasser gefüllte Mulde!!!! Und nochmal die Frage an alle Praktiker (!) der Verwendung der roten Autos: Wie wollt ihr an der Einsatzstelle ein brennendes Fahrzeug hochheben - irgendwie transportieren und dann in eine mit Wasser gefüllte Mulde absetzten. Das Ganze bitte auf der B2 - sagen wir zwischen Murnau und Eschenlohe..... Alternativ das gleiche Szenario im Landkreis Forchheim zwischen Langensendelbach und Effeltrich.... Solche Vorstellungen mit der Wassermulde sind so etwas von Praxisfremd. :-(
..natürlich gebe ich hier nur meine ganz persönliche Meinung kund...
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Geändert von Volker L. [21.06.18 10:24] Grund: = nur für angemeldete User sichtbar = |
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