Moin,
Geschrieben von Dirk S.Bei der heutigen Düsentechnik und Chemie müsste die Konzentration entsprechend angepasst sein. Die 3000l reichen für ca. 10ha.
Soweit ich gelesen habe, ist nicht bekannt gemacht worden, was genau dort im Spiel war. Je nach Präparat kann der Hektaraufwand deutlich höher sein.
Geschrieben von Dirk S.Vor 25-30 Jahren ist man mit Düsendurchmesser gefahren, ähnlich einem "Dampfreiniger", die ausgebrachte Menge und Konzentration pro Flächeneinheit war entsprechend, aber bei weiten nicht mit einem Hohlstrahlrohr vergeleichbar.
Ich meinte das System, nicht die einzelne Düse.
Geschrieben von Dirk S.Die Wege wie das Zeug aufgenommen wird sind vielseitig.
Insofern würde ich mich nicht (nur) auf Verdunstung konzentrieren. Hautkontakt sehe ich viel kritischer!
(kontaminierter Gegenstand angefasst -in die Augen gefasst. Sich den Schweiß von der Stirn gewischt etc. pp.)
Natürlich, gerade vor der präsenten Diskussion um den Feuerkrebs, inklusive der anhängigen Projekte zur Risikoabschätzung ist die Hautresorption in ganz anderme Zusammenhang ins Bewusstsein der Feuerwehren gerückt worden. Wenn zur Symptomatik Augenreizung aber auch eine Atemwegsreizung hinzukommt und eine signifikannte Aerosolbildung unwahrscheinlich ist, sprechen wir aber sehr wahrscheinlich über luftgetragenen Wirkstoff.
Viele Grüße
Olli
>>>Dies alles ist meine private Meinung
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