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| Rubrik | Kommunikationstechnik | zurück | ||
| Thema | Passive Relaisstelle, Messung erfolgreich | 24 Beiträge | ||
| Autor | Jürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg | 849777 | ||
| Datum | 11.06.2019 14:29 MSG-Nr: [ 849777 ] | 1272 x gelesen | ||
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hallo, Geschrieben von Werner G. die Berichte/Projekte lesen sich, als ob sie in der Zeit des "guten alten Analogfunks" realisiert wurden?! der von mir verlinkte Artikel bezieht sich auf den Analogfunk. Damit wurde 2m-Verbindung zu den Trupps in in Gebäude vorgehen verbessert. In demersten Beitrag von Adrian R. hat er beschrieben wie er diese Idee für den BOS-Digitalfunk auf 70cm getestet hat. Der einzigste Unterschied zwischen 2m-Analogfunk und 70cm-Digitalfunk liegt da bei den Antennen. Die müssen auf die verwendete Frequenz abgestimmt sein. Beim Digitalfunk hat man nun den Vorteil das die Abmessungen der Antennen kleiner sind als die die man im 2m- oder gar im 4m-Bereich nutzt. Ein kleiner Unterschied gibt es noch: Das Kabel zwischen der Aussenantenne und dem Strahler im Gebäude. Das sollte so kurz wie möglich sein. Da ist 70cm kritischer als 2m. Ich denke wenn man da ein hochwertiges Kabel auswählt und die Kabellänge wirklich kurz hält dürfte das auch auf 70cm recht gut funktionieren. mit "kurz halten" meine ich da wenige Meter Man muss sich Immer vor Augen halten da das ein passives System ist. Die Sendeenergie die innen abgestrahlt wird muss aussen "aus der Luft geerntet werden". Ich denke damit kann man auch keine komplexen Gebäude versorgen. Aber der Anwendungsfall den Adrian mit der Versorgung einer Fahrzeughalle beschrieben hat wäre damit sinnvoll machbar. In Tiefgaragen könnte das ich was bringen. MkG Jürgen Mayer, Weinstadt | ||||
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