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| Rubrik | pers. Ausrüstung | zurück | ||
| Thema | PSA im Freien - v.a. im Vegetationsbrandeinsatz | 15 Beiträge | ||
| Autor | Lore8nz 8R., Eberbach / BW | 877465 | ||
| Datum | 08.07.2022 08:55 MSG-Nr: [ 877465 ] | 1596 x gelesen | ||
Die Frage in der Praxis ist ja wieviele verschiedene "Einsatzjacken" die Feuerwehren haben. Wenn man 75% der Einsätze hat die mit Brand nichts zu tun haben, macht es ja keinen Sinn mit Brandjacken rum zu laufen und zu schwitzen wie ein Tier, wenn ich im Sommer z.B. nach einem Sturm mit der Motorsäge Bäume von der Straße beseitigen muss. Die Feuerwehren sollten also schon von daher leichtere TH Jacken für Alle haben. Ob man dann noch eine noch leichtere Jacke/Hemd und Helme etc. für den Vegetationsbrand vorhalten muss ist bei den meisten Feuerwehren fraglich, die nicht gerade in den Vegetationsbrand Hochgebieten liegen. Es ist ja schon mit "nur" 2 Jacken eine Herasuforderung bei "unbekannte" Rauchentwicklung im Freien die Richtige mitzunehmen. Es könnte ja auch ein brennendes Jagdhaus sein, dass einen Innenangriff sinnvoll macht. Ich tendiere dazu die Mannschaft auf jeden Fall bei möglichen Brandeinsätzen im Freien an warmen Tagen beide Jacken mit nehmen zu lassen. Im gleichen Alarmfall ist es für die 1. Kräfte nicht eindeutig ob Atemschutz oder nicht. Ich lasse auf der Anfahrt einen Trupp fertig machen, wenn es sich dann z.B. "nur" als ein Bodenfeuer entpuppt und wir mit dem Wind / bergauf angreifen, kann sich der Trupp auch noch in sehr kurzer die Geräte ablegen.
Geändert von Lorenz R. [08.07.22 08:58] Grund: = nur für angemeldete User sichtbar = | ||||
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