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| Rubrik | Feuerwehrtechnik | zurück | ||
| Thema | Leitungslänge Stromerzeuger | 59 Beiträge | ||
| Autor | Dirk8 B.8, Karlsbad / Baden-Württemberg | 893447 | ||
| Datum | 20.07.2026 23:02 MSG-Nr: [ 893447 ] | 195 x gelesen | ||
Die mehr oder weniger zufällig zusammen gesteckten Kombinationen sind nichts was man so einfach und allgemeingültig über eine Berechnung der Schleifenimpendanz betrachten kann. Ich vermisse bei der ganzen Impendanzrechnerei immer den entscheidenden und viel wichtigeren Aspekt. Ich habe den Eindruck, dass stillschweigend immer davon ausgegangen wird dass die Quelle, hier der Generator, jeden beliebigen Kurzschlusstrom liefert um eine schnelle Abschaltung zu ermöglichen. Das ist nicht der Fall, hier lauert eine tödliche Gefahr. Ein Ortsnetztrafo kann durchschnittlich den 17-fachen Nennstrom liefern. Selbst bei Nennlast schafft er es also locker B und C Automaten durch genügend Kurzschlussstrom auszulösen. Ein Kleinaggregat kommt da nicht mal in die Nähe, erst recht nicht wenn neben dem fehlerhaften Stromkreis noch weitere Verbraucher bedient werden. Selbst wenn die Zuleitung NULL Ohm hat wird das nicht klappen, wo soll der Strom denn herkommen? Schutz durch Abschaltung ist nur tauglich wenn das Aggregat deutlich überdimensioniert ist, im Betrieb nur zu einem Bruchteil ausgelastet ist und die Verbraucher eigene Stromkreise mit angepassten möglichst kleinen Sicherungswerten haben. | ||||
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