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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Gülle als Löschmittel? | 15 Beiträge | ||
| Autor | Ulri8ch 8C., Düsseldorf / NRW | 678861 | ||
| Datum | 25.04.2011 18:23 MSG-Nr: [ 678861 ] | 5582 x gelesen | ||
Geschrieben von Adolf Huber Gibt es sonst Erfahrungen mit dem Einsatz von Gülle als LM? Ja, v.a. bei Vegetationsbränden habe ich das auch früher schon selbst live erlebt, dass die nächsten Landwirte mal schnell mit Pflug (Wundschneise) bzw. Güllefass (wenn man ehrlich ist, in der Löschwirkung fast so eine Art "Schwerschaum" - Schaumscheiße halt... ;-) ) um das Feuer gefahren sind. Wenn man mit Güllefässern Wasser fördert (oder gar Gülle direkt einspeist) immer daran denken, dass die Feuerlöschkreiselpumpe (der Druck der Fässer selbst reicht m.W. zur Brandbekämpfung nicht aus, weil zu gering) und (Hohl-)Strahlrohre dafür nicht gebaut sind und ziemlich schnell verstopfen können (bzw. die Pumpen auch Schäden erleiden können). Ausserdem braucht man Übergangsstücke oder muss in Auffangbehälter bzw. Behelfsbecken/-weiher umfüllen (letzeres hat den Vorteil, dass sich Schwebstoffe da eher absetzen können, v.a. wenn man ihnen dazu auch die Zeit lässt (hat man normalerweise aber nicht). Vgl. auch: http://www.einsatzpraxis.org/de/home/buecher/wasserfoerderung_lange_wegstrecken.html ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | ||||
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