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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | nächster Grossbrand in Norwegen | 35 Beiträge | ||
| Autor | Ulri8ch 8C., Düsseldorf / NRW | 782017 | ||
| Datum | 29.01.2014 07:33 MSG-Nr: [ 782017 ] | 7873 x gelesen | ||
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Geschrieben von Henning P. Und jetzt erkläre mir mal, wie Du bei einer solchen Einwohnerdichte auf dem Land, einem so teils zersiedelten Gebiet und langen Anfahrtwegen ein Rettungswesen aufbauen willst, welches nicht den Totalverlust von Häusern in Kauf nimmt und sich finanzieren lässt. 1. Ansatz: VB! Also die Häuser müssen so gebaut werden, dass - wenn es nicht gelingt - mit den dauerhaft (!) und immer (!) verfügbaren Bordmitteln (Fw, Freiwillige, Militär vor Ort usw.) den Brand initial zu löschen, eine Brandausbreitung nicht möglich ist. Das braucht ggf. andere Baustoffe und bzw. oder viel mehr Fläche - sollte aber da kein Problem sein. 2. Ansatz: Abwehr! Nochmal drüber nachdenken, was man wie verbessern kann.... Und spätestens jetzt werden die Einwohner auch nochmal bereit sein, drüber nachzudenken, wie man mit solchen Problemen umgeht und ob vielleicht eine FF o.ä. (bzw. für die "Ferienbewohner" eine Umlage für die örtliche FF bzw. Rest-Gemeindearbeiter o.ä.) sinnvoll bzw. besser als der Totalverlust der Häuser ist... 3. Keine Polemik, so funktioniert Politik... ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | ||||
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