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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Ein Monster-Chopper versus Waldbrände (Russland) | 28 Beiträge | ||
| Autor | Hans8-Jo8ach8im 8Z., Berlin / Berlin | 793408 | ||
| Datum | 08.08.2014 13:16 MSG-Nr: [ 793408 ] | 4174 x gelesen | ||
Wo kommt denn dieser sensationsheischende Text her, für einen Hubschrauber, der seit über 30 Jahren gebaut wird? "News" sind das ja nun wirklich nicht. Am Kamov-32 ist auch nichts Gigantisches zu finden, die CH-47F aus Gilze-Rijen können deutlich mehr tragen. Was am Kamov-32 wirklich gut ist, sind 2 Dinge: 1) Kompakt gebaut durch gegenläufige Rotoren. Das war Entwicklungsziel, die russische Marine wollte einen Heli für alle Schiffe einschließlich der Korvetten. 2) Unempfindlicher in turbulenter Luft, was beim Waldbrand sehr interessant ist. Beim normalen Helikopter muß der Heckrotor ein Moment ausgleichen. In turbulenter Luft muß das Verhältnis ständig angepaßt werden, was irgendwann Piloten oder Technik überfordert. Der Kamov braucht hingegen bauartbedingt keinen Ausgleich und ist bei Waldbränden mit starkem Wind länger flugfähig. Genau deshalb ist das der einzige Helikopter, den die Russen (seit vielen Jahren) in den Westen verkaufen konnten: Entweder für Waldbrand oder für Kranarbeiten. Der ganze Rest in Deinem kopierten Marketing-Text ist nichts Besonderes. | ||||
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