| Rubrik | Einsatz |
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| Thema | Explosion während Einsatz in Ratingen - Einsatzkräfte verletzt #
| 27 Beiträge |
| Autor | Mart8in 8D., Dinslaken / | 883335 |
| Datum | 18.05.2023 10:50 MSG-Nr: [ 883335 ] | 1609 x gelesen |
| Infos: | 11.05.23 Explosion bei Routineeinsatz - Einsatzkräfte in Lebensgefahr
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Hilfsorganisation
Hallo Michael,
ich wage zu behaupten, dass wenn die Kollegen mit den Waffen die Lage so eingeschätzt hätten (bzw. können), dann wäre der Ablauf so nicht gewesen. Und wie bei vielen Dingen wird nach solchen Einsätzen recht schnell viel behauptet, aus dem Zusammenhang gerissen usw.
Und nur weil jemand "Querdenker" und "Ablehner der Staatsorgane" ist, wird er nicht sofort zum potentiellen x-fachen Mörder.
Was mir und in meinem Arbeits- und Bekanntenkreis immer mehr auffällt (oder man nimmt es immer mehr wahr?), dass die Reizschwelle in den letzten Jahren doch spürbar gesunken ist.
In der letzten Woche hat der Fußballschiedsrichter Felix Brych berichtet, dass es zwar zu Beginn seiner Karriere durchaus negative und Beleidigende Rufe gab. Aber keinesfalls massive, persönliche Bedrohungen. Wenn man die letzten Spieltage sich alleine in der Bundesliga (Becherwurf in Aue und Morddrohung gegen Stegemann) anschaut und einen Blick auf die Berichterstattungen in den Amateurliegen wirft, dann gibt es in Teilen unserer Gesellschaft kaum noch Hemmschwellen was vor allem die persönlichen Bedrohungen angeht. Und das betrifft dann nicht nur einen Teil (Hier den Fußball) sondern generell unsere Gesellschaft.
Auch ein Thema, was mir in Fort- und Weiterbildung von Feuerwehr und HiOrg oft fehlt. Wie man sich in solchen Situationen verhält.
Gruß
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